Methoden



Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP) nach Dr. Michael Bohne  
Mit PEP lassen sich belastende Emotionen vergleichsweise leicht und schnell und trotzdem anhaltend verändern. 
Derjenige der PEP anwendet hat damit ein Mittel mit hoher Selbstwirksamkeit an der Hand. 
Außerdem wird die Selbstbeziehung konsequent durch Selbstakzeptanzübungen verbessert, wodurch sich erfahrungsgemäß  auch die Beziehung zu anderen verbessert.  
Leichtigkeit und Humor spielen bei der Anwendung von PEP eine wichtige Rolle.
Belastende Gefühle – z.B. Auftritts-Stress oder Probleme im Berufsleben – können mit PEP bearbeitet werden. 
Selbstwerttraining mit PEP kann grundlegende Veränderungen auch in diesem Bereich herbeiführen.

Mentales Training  
Mentales Training ist den meisten Menschen aus dem Sport bekannt.   
Sportler benutzen es, um einerseits ihre Bewegungsabläufe zu verbessern und andererseits mehr Selbstvertrauen und Selbstsicherheit aufzubauen. 
Im Mentalen Training wird das Phänomen genutzt, dass schon beim Vorstellen einer Bewegung (z.B. am Instrument), im Gehirn die gleichen Bereiche aktiviert werden wie bei der tatsächlichen Ausführung dieser Bewegung. 
Diese Fähigkeit des Gehirns kann man auf vielfältige Weise zu Veränderungs- bzw. Lernprozessen nutzen, da das Gehirn zwischen "vorgestellt" und "tatsächlich ausgeführt" nicht unterscheidet.                  
Man hat herausgefunden, dass das geistige Üben eine größere Wirkung hat, wenn man sich vor dem Training entspannt. Dadurch kann man in den sogannten Alpha-Zustand gelangen (das Gehirn sendet dann vorwiegend Alpha-Wellen aus), der ermöglicht, Informationen leichter aufzunehmen und zu verarbeiten, aber auch kreativer und geistig leistungsfähiger zu sein. 
  
Alexandertechnik (AT) 
Durch die Berührung des Schülers mit seinen Händen 
und durch verbale Anweisungen vermittelt der Alexandertechnik-Lehrer dem Schüler bestimmte Körper- und Wahrnehmungserfahrungen.                                  
Da die AT ein ganzheitliches Verfahren ist, wird nicht nur der Körper angesprochen, sondern auch die Psyche und der Verstand. 
Mit Hilfe der AT kann man lernen, störende Gewohnheiten zu erkennen, zu verändern und die neu gefundenen Verhaltensweisen aufrecht zu erhalten. Dieses Vorgehen kann man auf alle Lebensbereiche übertragen.